Ein Hoch auf die Kokosnuss

Ein Hoch auf die Kokosnuss

Nachdem es in Wien eisig kalt war und man daher nur „ab in den Süden" wollte, machte ich mich kurzerhand in wärmere Gefilde auf und flog mit Emirates nach Mauritius. Wo ich mich ganz der „Experience Beachcomber re-branded“ hingab.

Ein Erlebnis der besonderen Art ist Fliegen in einem A380. Ein derart gewaltiger Vogel schafft es tatsächlich in die Luft. Während wir uns mit ein paar Kilo mehr an den Hüften schon plagen, Stiegen zu steigen, ist es für einen 380er Airbus kein Problem, sich auf 11.000 Meter empor zu schrauben. Emirates besitzt die größte Flotte derartiger Maschinen, was sich eindrucksvoll am Flughafen Dubai (DXB) zeigt. In Wien kommt man sich mit und in diesem Flugzeug noch groß vor, in Dubai ist es Alltag.

Don't be busy – fly Business

In Dubai angekommen, durfte ich in die Emirates Business Class Lounge. Nach der ersten Etappe essenstechnisch schon vollgefüllt bis oben, geht nur mehr ein kleiner Happen rein. Nur klein und wenig ist hier schlicht unmöglich. Während man sich mit Wasser der Marke VOSS à la „take it and feel free“ oder Moet „all you can drink“ „niederleeren“ kann, ist das Buffet auch nicht kleiner. Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass sich diese Lounge durch den ganzen Terminal zieht? Weltrekord! Neben einem Spa, Duschen uvm., ist hier echt alles vorhanden und auch einen eigenen Zugang zum Mega-Flieger gibt es. Mit dem „Fußvolk“ kommt man nicht mehr in Kontakt.
Ein Flug in der Emirates Business Class im A380 ist ein Erlebnis und Erholung pur. Auch retour durfte ich dieses Wahnsinns-Produkt genießen und mit der eigenen Matratze, welche auf Dein voll ausgefahrenes Bettsesserl gelegt wird, schläft man über den Wolken wie ein Baby. Ich kam also voll ausgemützelt in Mauritius als auch dann in Wien an.

Reisen ist ab sofort bequem

Fliegen ist oft nicht sehr komfortabel. Die Sitzabstände sind eng, die Hose zwickt und temperaturmäßig bekommt man’s oft heißt & kalt. Was den Komfort an der Hüfte betrifft, gibt es nun eine Lösung aus Österreich. BREDDY'S Crossover Hosen sitzen perfekt und erfüllen jeden Reisezweck. Ob elegant für die Business Class, dehnbar und komfortabel zum Schlafen – ja sogar zum sporteln – sind diese Beinkleider die perfekte Wahl. Wasserabweisend, klimaneutral, umweltfreundlich, dehnbar oder schmutzabweisend sind nur ein paar der vielen Pluspunkte. Ich flog in meiner roten BREDDY'S und kann genannte Eigenschaften nur bestätigen. I love them!

Beachcomber und Mauritius

Beachcomber ist eine Hotelkette mit den meisten Resorts auf Mauritius. Flaggschiff ist das Royal Palm. Während meiner Reise stand dies allerdings nicht am Programm, vielmehr besuchte ich drei Standorte und nahm das Shandrani, Paradis und Dinarobin etwas genauer unter die Lupe. Schon nach meiner Ankunft wurde ich mit einem kleinen Erfrischungs-Handtuch begrüßt und der angenehme Duft von Beachcomber kroch wohltuend in meine Nase. Auch wichtig und nicht nur so nebenbei: In meinem Zimmer im Shandrani Beachcomber Resort & Spa kam ich bereits nach 33 Minuten nach Ankunft an. Inklusive aller Einreiseformalitäten. Das Shandrani liegt nahe zum Flughafen und man sieht die Flugzeuge vom Strand aus starten. Schon ein geiles Bild, wenn der A380 von Emirates durch die Palmen blitzt.

Grandios und wahrlich einzigartig ist die Kulinarik von Beachcomber. Alle drei Hotels verköstigen in verschiedenen Restaurants, alle Speisen sind gesund, nicht überwürzt und schmecken hervorragend. Das Gemüse schwimmt nicht wie in vielen anderen Hotelrestaurants zubereitet, in salziger Butter und auch die Fleisch- und Fischgerichte sind nicht zäh und trocken, sondern einfach perfekt. Auf meinen Auslandsreisen bereitet mir vor Abreise gerade das Thema Essen Bauchweh. Was in diversen Unverträglichkeiten begründet ist, die es oft nicht leicht machen, Entsprechendes wie oft auch Ansprechendes zu finden. Beachcomber hat es geschafft, mich zum Staunen zu bringen. Am ersten Abend begrüßte mich der Chefkoch, um mit mir das reichlich bestückte Buffet abzugehen. Um mir Empfehlungen zu geben, was geht und welche Gerichte ich besser meiden sollte, damit mich meine Allergie nicht schon am ersten Tag zu Boden streckt. Weil Essig oder Soja nämlich gar nicht gehen, also bereitete man völlig selbstverständlich extra einen Salat ohne Vinaigrette zu. Wo findet man einen derartigen Service noch? Ich kenne kaum einen Ort, außer jetzt Mauritius und die Beachcomber Resorts.

Zum Paradis bzw. Dinarobin benötigt man etwa eine Stunde mit dem Auto. Auch hier erwartet einen selbiges perfektes kulinarisches Service. Das Dinaorbin wartet mit einem japanischen Spezialitäten-Restaurant auf. Mit Sushi und Sashimi erster Güte und Nachspeisen, die bereits beim Ansehen das Wasser im Mund zusammenfließen lassen.

Kneten und Golfen

Beachcomber ist vor allem für Golfer ein Hotspot. Beim Paradis und Dinarobin findet man große Greens vor. Der Rasen ist in perfektem Zustand und als Fußballer möchte man darauf eigentlich am liebsten gleich ein schnelles Kickerl veranstalten. Als ich aber mit den „Stopplern“ antanzen wollte, war bald klar, dass dies eine nicht wiedergutzumachende Beleidigung für den heiligen Golfrasen wäre. Also bewegte ich mich mit meinen Laufschuhen an den Strand, um acht Kilometer bei traumhaften Wetter und Meeresprise zu laufen. Ziel war das Spa im Dinarobin, wo ich mich dann so richtig durchkneten lies. Das darfst Du nicht auslassen, wenn Du hier auf Urlaub bist! Believe me!

Beachcomber und Mauritius waren ein Erlebnis und Erholung pur. Oder einfach ausgedrückt: THE ART OF BEAUTIFUL. Und die frische Kokosnuss zum Frühstück sowie der Palmherzsalat bleiben mir sicher auf ewig in Erinnerung.

Wichtige Informationen

Ich habe Dir noch ein paar 360 Grad Aufnahmen zusammengestellt. Diese kannst Du Dir unter folgendem Link ansehen: bit.ly/MauritiusPANONO.
Alle Informationen zum Produkt Beachcomber sowie alle Destinationen findest Du unter
www.beachcomber-hotels.com.

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