Wonders Of The West

Wonders Of The West

Im Zuge der neuen Ausstellung bereiste Chaluk vergangenes Jahr gemeinsam mit diversen Partner die Westküste der USA. Am Programm standen diverse Besuche verschiedener Nationalparks. Ein Abenteuer, welches die Beschreibung "WOW" perfekt beschreibt.

Schon immer wollte ich die Nationalparks der USA besuchen. 2016 feierten der „National Park Service“ (www.nps.gov) sein 100 jähriges Bestehen. Diesen runden Geburtstag konnte ich mir nicht entgehen lassen und startete eine zwei Monate lange Reise voller Canyons, Monumente und Naturwunder. Los ging es mit Austrian Airlines von Wien nach Newark, wo ich mit United Kurs auf Las Vegas nahm. Angekommen im Paradies der einarmigen Banditen, bezog ich mein Zimmer im Caesars Palace, und konnte mir die Frage, ob hier tatsächlich „Caesar“ wohnte, nicht verkneifen konnte! Ich richtete mir auch für die nächsten fünf Tage genügend Kleingeld her, um mein Glück an einer der Slot-Maschinen zu versuchen. Immerhin stieg ich „bare“ aus – konnte ich doch gesamt so viel gewinnen, wie meine Investitionen groß waren. Ein Nullsummenspiel ist für den Aufenthalt in Las Vegas immerhin auch schon etwas.
Es feierten aber nicht nur die Nationalparks ein Festl, auch das Caesars Palace war in Geburtstags-Party-Stimmung. Bereits 50 Jahre hat das am Las Vegas Strip befindliche Hotel am Buckel. Mit diversen Stars, ich mit Mariah Carrey, wurde dieses Jubiläum ausreichend und lange gefeiert.

El Monte – mein treuer Begleiter

In Las Vegas habe ich auch meine Bleibe für den nächsten Monat übernommen. El Monte RV stellte für das Projekt „Wonders Of The West“ einen CP25 zur Verfügung. Diesen richtete ich mir so gemütlich wie möglich ein, lud ihn mit Dosen Baked Beans und dem ganzen Klischee-Campingfood voll und brach nach fünf Tagen Party in Las Vegas zum ersten Naturwunder, dem Grand Canyon, auf. Meine fahrenden vier Wände waren meine warme Stube und treuer Begleiter. Gemeinsam legten wir etliche Meilen zurück, erlebten viel und erstellten eine Menge Daten. Anfangs war das Fahren und Einrichten an den Campgrounds zwar ungewohnt, aber „wir zwei“ hatten das bald im Griff.

Manchmal flogen die Cornflakes quer durch den Camper. Die Kurven sollte man sanfter fahren, als mit einem gewöhnlichen PKW.

Nationalparks beschreibt man mit „WOW“

Begonnen hat alles im Grand Canyon, weiter ging’s zum Monument Valley, Page und seinen bunten Naturschauspielen, ins Amphitheater des Bryce Canyon, in den Zion Nationalpark, Arches Nationalpark, Yellowstone Nationalpark und zu guter Letzt in den Yosemite Nationalpark. Alle Nationalparks ist eines gemein: Alle sind mit „WOW“ zu beschreiben.
Während man im Zion Nationalpark am Angels Landing Point einen grandiosen Ausblick auf das Tal, wie sonst nirgendwo anders, genießen kann, sieht man im Archs Nationalpark bei sternenklarer Nacht die Milchstraße mit freiem Auge. Jeder dieser nationalen Schätze hat sein ganz spezielles Alleinstellungsmerkmal. Machst Du auch so eine Tour, nimm Dir genügend Zeit und plane sehr großzügig. Oft sind weite Strecken zu fahren bzw. zu wandern. Und wenn man schon mal dort ist, will man ja auch nichts versäumen, oder? Auch nicht die Fahrt von San Francisco, wo wir drei Tage hielten und die Muir Woods, Sausalito sowie Alcatraz besuchten, nach Los Angeles über den Highway Number 1 ist ein Klassiker. Durch Monterey und Santa Barbara fahrend, bieten sich auf der Strecke diverse Aussichten auf den Pazifik, die ebenfalls als Wunder des Westens zu bezeichnen sind. Besonderen Reiz muss diese Tour auch mit einer Harley haben. Das schreibe ich gleich auf meine schon sehr lange „Bucked List“

In Los Angeles habe ich dann den Camper retourniert und bin auch ein Leihauto von Alamo Rent A Car umgestiegen. Damit fuhr ich nach San Diego. Als Taucher wusste ich, dass man dort mit Seelöwen in freier Wildbahn schwimmen kann. Davon musste ich mich natürlich überzeugen. In Diego hielt ich an der La Jollas Cove und hörte bereits von weitem die Laute der Seelöwen. Diese lagen tatsächlich einfach „nur so“ und frei zugängig am Strand rum! Ich legte mich einfach dazu. Nach einem Tag fuhr ich auch schon wieder retour nach Los Angeles.

Wo Arnie begonnen hatte

In Los Angeles war es dann vorbei mit den Naturwundern. Aber auch LA hat viel zu bieten und jetzt, da Austrian Airlines mit April 2017 von Wien direkt fliegen, ist LAX auch nur mehr einen „Hupfer“ entfernt. Unter anderem besuchte ich das Golds Gym in Venice, wo die Steirische Eiche, Arnold Schwarzenegger, begonnen hatte, seine Muskeln zu stählern. Auch ein Walk durch Venice Beach über den Santa Monica Pier (der westlichste Punkt der Route 66) gehört dazu. Über den Mullholand Drive kommend, durchkreuzte ich Beverly Hills, fuhr am Chinese Theater vorbei und habe somit auch die High Society Hollywoods besucht.

Zwei Monate neigten sich dem Ende zu, bevor es retour nach Wien ging hielt ich noch in New York und ließ im Big Apple meine Tour voller Abenteuer in Manhattan ausklingen. Drei Tage vor Abreise konnte ich noch in der Carnegie Hall im Rahmen der International Photography Awards 2016 acht Ehrungen für meine Fotos aus der Serie „Chaluk goes Bimini“ übernehmen. Ein sensationeller Abschluss einer Reise voller „WOW‘s“.

Neben den Aufnahmen mit meiner Kamera, erstellte für die Ausstellung mit einer Panono (360° Kamera) Rundumbilder. Eines habe ich hier für Dich platziert:


Das Bild funktioniert nicht? Klicke auf den Link: Panono Grand Canyon

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Wonders Of The West – Die Fototour durch den Westen der USA ist ein Projekt von FTI Touristik und dem Visit USA Committee Austria. Willst auch Do so eine Tour machen? Dann kontaktiere am besten heute noch FTI Touristik unter internet@fti.at und frage nach der „Wonders Of The West Tour“.

In der Galerie findest Du alle Bilder zu „WOW“. Weitere Einblicke sind auf Social Media unter #chaluk_wow zu finden. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Ferien-Messe Wien 2017 präsentiert.

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